Jungenbeschneidung
Warum NEIN zur medizinisch nicht indizierten
Jungenbeschneidung?
Warum NEIN zur medizinisch nicht indizierten Jungenbeschneidung?
- Sie zerstört die natürliche genitale Unversehrtheit des Jungen für immer.
- Sie verletzt und bewirkt schwere Schmerzen, auch noch nach dem Eingriff.
- Sie führt zu einer irreversiblen Einschränkung der sexuellen Lustempfindung.
- Sie erschwert das Erleben sexueller Befriedigung.
- Sie geht mit erheblichen medizinischen Risiken einher.
- Sie hat keinerlei gesundheitlichen Nutzen.
- Sie beschädigt und enteignet die Sexualität des Jungen ohne dessen Willen zu berücksichtigen.
- Sie schneidet an intimster Körperregion ein und traumatisiert Jungen und Männer.
- Sie bewirkt tiefgreifende Ängste und Verunsicherungen beim Kind.
- Sie verstößt gegen das elementare Menschenrecht des Kindes auf sexuelle Selbstbestimmung.
- Sie verstößt gegen die UN-Kinderrechtskonvention.
- Sie diskriminiert und benachteiligt Jungen.
- Sie ist ein aus der Zeit gefallenes patriarchalisches Unterwerfungsritual.
- Sie enthält und inszeniert eine Botschaft der Gewalt.
- Sie etabliert das archaische Recht des Stärkeren.
- Sie erzeugt beim Jungen eine bleibende, angstgetriebene gruppenbezogene Loyalität.
- Sie nutzt die kindliche Kastrationsangst zur Manipulation noch des Erwachsenen.
- Sie wird vom Jungen als Verrat durch die Mutter und Bedrohung durch den Vater erlebt.
- Sie zerstört das kindliche Vertrauen in die unbedingte Schutzbereitschaft der Eltern.
- Sie führt zu einer patriarchalischen Formatierung der Geschlechterrollen.
- Sie führt zu einem hochkränkbaren, latent gewaltbereiten männlichen Ehrbegriff.
- Sie behindert die gesellschaftliche Entwicklung einer selbstbestimmten weiblichen Sexualität.
- Sie behindert die zivilisatorische Entwicklung von Empathie.
- Sie erhöht und normiert das Gewaltpotenzial einer Gesellschaft.